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Tag-Nacht-Verwirrung Baby - Schlaftippsfuerbabys
Schlafrhythmus0-16 Wochen, 4-12 Monate,

Ein umgekehrter Tag- und Nachtrhythmus. Das ist bei jungen Babys häufig der Fall. Schläft dein neugeborenes Baby fast den ganzen Tag, hält dich aber nachts wach? Das kann zwar ärgerlich sein, kommt aber immer häufiger vor. In diesem Artikel erklären wir, warum das so ist und was du tun kannst, um deinem Baby zu helfen, einen Tag- und Nachtrhythmus zu finden, der seiner biologischen Uhr entspricht.

Es dauert etwa 12 bis 16 Wochen, bis sich die biologische Uhr (auch bekannt als zirkadianer Rhythmus oder Schlaf-Wach-Rhythmus) entwickelt. Das bedeutet, dass es eine ganze Weile dauern kann, bis dein Kind einen Tag- und Nachtrhythmus entwickelt.

Was ist Tag-Nacht-Verwirrung beim Baby?

Von einer Tag-Nacht-Verwirrung bei einem Baby spricht man, wenn ein Baby hauptsächlich tagsüber schläft und nachts viel wach ist. Das ist das Ergebnis einer biologischen Uhr, die noch nicht vollständig an unseren Wach- und Schlafrhythmus angepasst ist. Die biologische Uhr deines Babys hat sich sozusagen noch nicht ganz richtig eingestellt. Babys werden nicht mit einer biologischen Uhr geboren. Diese entwickelt sich erst nach ein paar Wochen.

Wie sieht eine Tag-und-Nacht-Verwirrung aus?

Ein häufiges Signal ist, wenn dein neugeborenes Baby tagsüber sehr gut und lange am Stück schläft. Das können bis zu drei bis vier Stunden pro Nickerchen sein. Babys mit einer Tag-Nacht-Verwirrung scheinen nur zum Füttern aufzuwachen, bevor sie wieder in einen tiefen, langen Schlaf gleiten. Weil sie tagsüber so viel schlafen und nur eine bestimmte Anzahl von Schlafstunden zur Verfügung haben, wachen viele Babys nachts häufiger auf.

Was kannst du tun, um die Tag-Nacht-Verwirrung deines Babys zu lösen?

Du hast vielleicht schon gehört, dass du dein Baby tagsüber hauptsächlich im Hellen schlafen lassen solltest, um einen Tag-Nacht-Rhythmus zu schaffen. Das Tageslicht ist zwar ein Faktor, nach dem sich die biologische Uhr richtet, aber das ist nicht mehr der aktuelle Rat von Schlafexperten. Wenn es darum geht, einen richtigen Tag- und Nachtrhythmus zu erlernen, gibt es andere Dinge, die viel wichtiger sind. Der beste Weg, deinem Baby zu helfen, in einen Tag- und Nachtrhythmus zu kommen, ist, ihm tagsüber genügend Schlafstunden zu bieten. Das bedeutet, dass es tagsüber nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig schlafen darf. Es ist also wichtig, die Menge des Schlafs ein wenig zu kontrollieren. Das geht am besten, indem du dein Baby gelegentlich aus dem Schläfchen weckst. So kann es tagsüber länger wach bleiben als nachts und verpasst keine Mahlzeiten am Tag.

Wenn dein Baby einen umgekehrten Tag-Nacht-Rhythmus zu haben scheint, ist das auch unser erster Rat. Sorge für weniger Schlaf am Tag, indem du dein Baby aufweckst. Halte dich an die Wachzeiten, wie sie in unserem digitalen Schlafratgeber mit Beispielroutinen empfohlen werden, und sorge dafür, dass du deinem Baby regelmäßig Fütterungen anbietest.

Außerdem haben wir noch einige weitere Tipps, die deinem Baby helfen, eine schöne und angemessene Tages- und Nachtroutine zu haben:

  • Sorge für (Sonnen-)Licht zu den Wachzeiten
  • Achte darauf, dass dein Baby während der Wachzeit tatsächlich wach und aktiv ist. Füttere es in der Wachzeit.
  • Achte darauf, dass es einen klaren Unterschied zwischen Tag und Nacht gibt.
  • Achte darauf, dass das Zimmer nachts dunkel bleibt.
  • Achte darauf, dass du nachts zu viel Interaktion oder Stimulation vermeidest.
  • Versuche, den Tag ungefähr zur gleichen Zeit zu beginnen (idealerweise zwischen 06:00 und 08:00 Uhr, da dies eine natürliche Zeit zum Aufwachen ist).

Wenn du diese Schritte befolgst, ist das nicht nur gut für dein Baby (du hilfst ihm, in einen guten Tag- und Nachtrhythmus zu kommen), sondern auch für dich. Die Chancen stehen gut, dass du bald mehr erholsame Momente während des Tages und der Nacht genießen kannst.

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