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Zahnen und Schlaf - Schlaftippsfuerbabys
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Der Moment, in dem dein Baby seine ersten Zähne bekommt, ist ein wunderbarer Meilenstein. Obwohl es ein schöner Moment ist, wird Zahnen oft von schlechtem Schlaf begleitet. Zumindest ist das die Erfahrung vieler Eltern. Aber stimmt es, dass dein Baby durch Zahnen weniger gut schläft? Und was kannst du tun, wenn dein Baby unter dem Zahnen leidet?

Wann bekommt ein Baby seine ersten Zähne?

Wann kommt der erste Zahn deines Babys durch? Im Durchschnitt kommt der erste Milchzahn bei Babys mit etwa 5 Monaten. Zähne bekommen geschieht normalerweise in der gleichen Reihenfolge und beginnt mit den beiden mittleren Schneidezähnen im Unterkiefer. Das Durchkommen der Milchzähne ist ein langer Prozess: Es dauert mehr als 2 Jahre. Zwischen dem 5. und 33. Lebensmonat kommt eigentlich immer irgendwo ein Milchzahn durch.

Was merkst du, wenn dein Baby zahnt?

Im Allgemeinen ist es der erste Zahn, der die meisten Beschwerden verursacht. Dein Baby muss sich erst noch an dieses seltsame, unangenehme Gefühl im Mund gewöhnen. Nicht jedes Baby leidet unter Zahnen. Manche Babys leiden monatelang, während andere Babys es kaum bemerken.

Merkmale des Zahnens

Wie kannst du feststellen, ob dein Baby zahnt? Es gibt eine Reihe von Anzeichen, die du erkennen kannst:

  • Dein Baby ist weinerlich/weint mehr als sonst
  • Dein Baby sabbert mehr: Durch Zahnen wird die Speichelproduktion erhöht, wodurch dein Baby mehr sabbert.
  • Dein Baby hat den Drang zu beißen: Zahnen veranlasst dein Baby, auf allem herumzukauen, was es in die Finger bekommt.
  • Dein Baby ist unruhig: Die anderen Symptome können dein Baby unruhig machen.

Schlechterer Schlaf durch Zahnen: Ist das wahr?

Wir erhalten regelmäßig Nachrichten von Eltern, die Zahnen mit einem bestimmten Schlafverhalten ihres Kindes oder Babys in Verbindung bringen. Sie haben das Gefühl, dass ihr Baby durch Zahnen schlechter schläft und manche Eltern sind die ganze Nacht mit ihrem Kind wach.

Kann Zahnen dazu führen, dass dein Baby schlechter schläft? Es kann zwar durchaus vorkommen, dass sich ein Baby unwohl fühlt und deshalb Schwierigkeiten beim Einschlafen hat oder häufiger aufwacht, aber Zahnen ist kein Grund für einen strukturell schlechteren Schlaf. Es gibt auch Studien, die belegen, dass Zahnen überhaupt keine großen Auswirkungen auf den Schlaf hat. Nach unserer Erfahrung können Kinder, die vorher gut geschlafen haben, immer noch gut und lange schlafen. Oder wenn sie aufwachen, schlafen sie zumindest wieder ein.

Außerdem ist der Blutdruck eines Babys im Liegen niedriger als tagsüber im Stehen. Das sollte bedeuten, dass es im Liegen eigentlich weniger Schmerzen haben sollte als tagsüber. Natürlich kann es sein, dass dein Baby etwas häufiger aufwacht, aber strukturelle Schlafprobleme haben meist andere Ursachen als Zahnen.

Was kann ich tun, wenn mein Baby zahnt?

Zähnt dein Baby oder leidet es unter Zahnen? Es gibt eine Reihe von Dingen, die du als Elternteil tun kannst:

  • Sei besonders nett zu deinem Kind, schenke ihm oder ihr zusätzliche Aufmerksamkeit und Streicheleinheiten.
  • Gib deinem Baby einen (kalten) Beißring. Das übt einen Gegendruck auf Zahnen aus.
  • Tu das, was du immer vor dem Schlafengehen tust.

Abgesehen von der Linderung von Schmerzen und Unbehagen wird dein Baby am meisten davon profitieren, wenn es an der vertrauten Routine festhält. Daher ist der dritte Punkt in der obigen Liste unser wichtigster Ratschlag: Mach in Bezug auf Schlafrituale und Routine weiter wie bisher und achte auf Schlafassoziationen, die während der Zahnungszeit deines Kindes entstehen können. Diese Schlafassoziationen können zu Schlafproblemen führen, die länger andauern als die Unannehmlichkeiten des Zahnens. Es ist dann die Schlafassoziation, die für schlaflose Nächte sorgt, und nicht der Durchbruch der Zähne.

Möchtest du mehr über eine Routine erfahren, die sich positiv auf das Schlafverhalten deines Babys auswirkt und auch für dich funktioniert? Dann schau dir unseren Schlafguide mit Beispielroutinen an. In diesem Leitfaden findest du umfassende Routinen für Kinder im Alter von 0 bis 4 Jahren.

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